14.05.2021

Perspektivenwechsel

der Weg zu neuen Möglichkeiten

Im Leben kommen wir gelegentlich an einen Punkt, bei dem wir unsere Lebensweise, unser Denken und Handeln hinterfragen. Dies geschieht in der Regel nicht ohne Grund, sondern drückt unseren Wunsch nach Veränderung aus. Warum es hilfreich ist, die eigene Situation von einem neuen Blickwinkel aus zu beleuchten und wie ein Wechsel der Perspektive gelingen kann, möchten wir Ihnen hier kurz vorstellen.

Warum sollte man einen Perspektivenwechsel wagen?

  1. Die subjektive Wahrnehmung ist nicht immer richtig, auch wenn man sich keine andere Art und Weise vorstellen kann. Unsere Wahrnehmung wird geprägt von unseren Erfahrungen und unserem Wissen, von unseren Werten und Überzeugungen.

  1. Sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht, fehlt der nötige Abstand, um die Ganzheit eines Problems zu erfassen, dann braucht es eine größere Distanz – den Blick von außen.

  1. Fühlt man sich eingefahren, festgefahren in seinen Gewohnheiten, das Leben plätschert dahin und es fehlen die Herausforderungen, dann sollte man über eine Veränderung der persönlichen Lebensumstände nachdenken.

Wie kann ein Perspektivenwechsel gelingen?

  1. Offen und unvoreingenommen
    Eine andere Sicht auf die Dinge kann nur gelingen, wenn man anderen Meinungen, Ansichten und Vorgehensweisen unvoreingenommen und offen begegnet. Ein erster Schritt ist dabei, sein Gegenüber ausreden zulassen, andere Argumente zuzulassen und nicht pauschal abzulehnen. Genaues Zuhören und die Perspektive des Mitmenschen einzunehmen, helfen dabei, sein Gegenüber wirklich zu verstehen.

  2. Der andere Blickwinkel
    Fragen Sie andere nach ihrem Blickwinkel, wenn es beispielsweise um die Lösung eines Problems geht. Sie selbst haben eine Fülle von Informationen, aus denen sich Ihr Urteil speist. Das hat der Außenstehende nicht – er sieht vielmehr das große Ganze. Er hat einen viel weiteren Blick, der nicht von Details verstellt ist. Folglich wird er auch zu einem anderen Schluss kommen. Fragen Sie sich, wie sich seine Ansicht von der Ihren unterscheidet.

  3. Mit Gewohnheiten brechen
    Machen Sie bewusst einmal Dinge anders, vielleicht ändern Sie dazu einfach einmal die Reihenfolge, oder lassen Sie bewusst etwas weg. Laufen Sie zu Fuß, anstatt mit dem Auto zu fahren. Kochen Sie frisch, anstatt ein Tiefkühlgericht zu essen. Gehen Sie auf den Markt anstatt in den Supermarkt. Suchen Sie das Gespräch mit anderen und finden Sie heraus, was diese glücklich und zufrieden macht. Besuchen Sie Einrichtungen oder Orte, die sie vorher gemieden haben. Gewinnen Sie neue Eindrücke und reichern Sie damit Ihren Alltag an.

Warum sollte man einen Perspektivenwechsel wagen?

  1. Die subjektive Wahrnehmung ist nicht immer richtig, auch wenn man sich keine andere Art und Weise vorstellen kann. Unsere Wahrnehmung wird geprägt von unseren Erfahrungen und unserem Wissen, von unseren Werten und Überzeugungen.

  1. Sieht man den Wald vor lauter Bäumen nicht, fehlt der nötige Abstand, um die Ganzheit eines Problems zu erfassen, dann braucht es eine größere Distanz – den Blick von außen.

  1. Fühlt man sich eingefahren, festgefahren in seinen Gewohnheiten, das Leben plätschert dahin und es fehlen die Herausforderungen, dann sollte man über eine Veränderung der persönlichen Lebensumstände nachdenken.

Wie kann ein Perspektivenwechsel gelingen ?

  1. Offen und unvoreingenommen
    Eine andere Sicht auf die Dinge kann nur gelingen, wenn man anderen Meinungen, Ansichten und Vorgehensweisen unvoreingenommen und offen begegnet. Ein erster Schritt ist dabei, sein Gegenüber ausreden zulassen, andere Argumente zuzulassen und nicht pauschal abzulehnen. Genaues Zuhören und die Perspektive des Mitmenschen einzunehmen, helfen dabei, sein Gegenüber wirklich zu verstehen.

  2. Der andere Blickwinkel
    Fragen Sie andere nach ihrem Blickwinkel, wenn es beispielsweise um die Lösung eines Problems geht. Sie selbst haben eine Fülle von Informationen, aus denen sich Ihr Urteil speist. Das hat der Außenstehende nicht – er sieht vielmehr das große Ganze. Er hat einen viel weiteren Blick, der nicht von Details verstellt ist. Folglich wird er auch zu einem anderen Schluss kommen. Fragen Sie sich, wie sich seine Ansicht von der Ihren unterscheidet.

  3. Mit Gewohnheiten brechen
    Machen Sie bewusst einmal Dinge anders, vielleicht ändern Sie dazu einfach einmal die Reihenfolge, oder lassen Sie bewusst etwas weg. Laufen Sie zu Fuß, anstatt mit dem Auto zu fahren. Kochen Sie frisch, anstatt ein Tiefkühlgericht zu essen. Gehen Sie auf den Markt anstatt in den Supermarkt. Suchen Sie das Gespräch mit anderen und finden Sie heraus, was diese glücklich und zufrieden macht. Besuchen Sie Einrichtungen oder Orte, die sie vorher gemieden haben. Gewinnen Sie neue Eindrücke und reichern Sie damit Ihren Alltag an.

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